„Das war schon Quatsch und wird noch quätscher.“ – Herbert Wehner
Zitat der Woche
Posted 3. Dezember, 2007 by martenbrehmerCategories: Witziges, Zitate
Tags: Herbert Wehner
Nachruf Hartmut Grodde
Posted 29. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Uncategorized
Tags: , Gymnasium SZ-Bad, Herr Grodde, Nachruf
Zugegeben, richtig gekannt habe ich Sie nicht. Offengestanden kaum. Trotzdem brannten sich die paar Stunden, die Sie meine Klasse unterrichteten, wie Feuer in mein Gedächtnis. Ihr Lehrstil war legendär, Ihre Aussprüche Kult. „Dödel!“, riefen Sie oft durch die Klasse, wenn jemand etwas falsch machte. Selbst komplizierte Arbeitsschritte fassten Sie in absurden Abkürzungen wie N.N.D.W.V.M. (Nehme nie die Wurzel von Minuszahlen) zusammen. “Guschen zu“ sagten Sie zu Störenfrieden. Bei den meisten Schülern waren Sie – zu Recht – beliebt. Zugegebenermaßen, ein solches Ende, dahingerafft vom Krebs, ist ein unwürdiges für eine solche große Person wie Sie es waren. Das ist aber wohl, wie Sie oft zu schlechten Schülerleistungen sagten, P.P., persönliches Pech.
Hochachtungsvoll Marten Brehmer für Herrn Hartmut Grodde (gest. 28. November 07), Lehrer für Informatik, Physik und Mathe.
Brandt trifft Nagel auf Kopf
Posted 28. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Witziges
Tags: , doch, Ja, Nein, Willy Brandt
Sozialzynismus pur
Posted 27. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Politisches
Tags: Afrika, Asyl, Schweiz
http://ringier02.simplex.tv/content/51/52/636/
Ekelhafter Mist, insbesondere beim „normalen“ afrikanischen Vater.
Zitat der Woche
Posted 26. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Zitate
„Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität. Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.“ – Joseph Beuys
Staatsgefährder im Kittel
Posted 21. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Politisches, Witziges
Tags: Mark Benecke, Terrorismus
„Der „Herr der Maden“ ist noch immer außer sich. „Ich bin behandelt worden wie ein Verbrecher“, regt sich Mark Benecke auch fünf Tage nach seiner Festnahme auf. Der 36-jährige Kölner wurde auf dem Cottbuser Bahnhof wegen Terrorverdachts überwältigt und gefesselt. „Plötzlich lag ich auf dem Bahnsteig und hunderte Menschen schauten zu“, so Benecke weiter.Das Aussehen des Mannes erregte das Interesse einer Frau am Berliner Hauptbahnhof. Der Mitarbeiterin der Bahnhofsmission kam der Reisende verdächtig vor, der komplett dunkel gekleidet war, mehrere Gegenstände am Gürtel baumeln hatte, einen Koffer und ein Holster trug. Die Angestellte befürchtete einen Anschlag. Sofort informierte die Frau die Polizei, doch als die Ermittler auf das Gleis liefen, saß der Mann schon im Zug nach Görlitz. Dort sollte Benecke einen Vortrag zum Thema Kriminaltechnik halten.
Als der bekannte „Madendoktor“ am Bahnhof in Cottbus aus dem Zug stieg und umsteigen wollte, rissen fünf Polizisten der Bundespolizei den Verdächtigen zu Boden. „Die Männer haben nur geschrien: Gesicht nach unten“, so Benecke. Anschließend hätten die Beamten im harschen Ton gefragt, wie er heiße und ob er eine Schusswaffe trage. Benecke verneinte. Der Kölner musste so lange auf dem Boden liegen bleiben, bis die Polizisten die Personalien überprüft hatte. Dann durfte Benecke wieder gehen. Verärgert hat ihn, „dass die Polizisten mir weder Namen, Dienstrang noch ihre Einheit verraten wollten“.
Im Zug nach Görlitz habe ihn dann der Chef der dortigen Bundespolizei auf seinem Handy angerufen und mit ihm den Vorfall besprochen: „Von einer Entschuldigung seinerseits kann aber keine Rede sein.“ „
(Quelle: Kölnische Rundschau)
Zitat der Woche
Posted 19. November, 2007 by martenbrehmerCategories: Zitate
Tags: Tolstoi
„Solang wir nicht lieben schlafen wir“ – Tolstoi